Die meisten Menschen leben innerhalb klar definierter Grenzen. Sie überwinden sie nur, wenn Schicksalsschläge sie dazu zwingen. In diesem zweiten Weg gilt es, innere und äussere Grenzen und Begrenzungen im Wissen zu überwinden, danach nicht mehr dieselbe Person zu sein.
Die School of Lost Borders arbeitet, ihrem Namen entsprechend, ohne Grenzen, ohne nationale oder ideologische Schranken. Die Lehrer stammen aus verschiedenen Ländern, die Lehren aus verschiedenen Traditionen. Das Leben selbst offenbart den Zugang zu den alten Wegen.
Literaturempfehlung: Franz Redl, Übergangsrituale